Therapy


Anita Jung
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Psychotherapie
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"Was auch immer hinter uns liegt und was auch immer vor uns liegt sind nur kleine Dinge im Gegensatz zu dem, was in uns liegt." - Ralph Waldo Emerson

Anita Jung bietet Therapien zur Behandlung folgender Symptome an:

- Behandlung von Phobien, Ängsten, Zwängen, Depressionen

- Therapie psychosomatischer Störungen,

- Modifikation schwerster seelischer Störungen (Psychosen)

- Änderung von Gewohnheiten (z.B. übermäßiges Essen, Rauchen)

- Behandlung akuter und chronischer Schmerzen

Psychotherapie bei Anita Jung beruft sich auf den Ansätzen von Milton H. Erickson und auf lösungs-und resourccenorientierten Grundsätzen, die post-moderne Prinzipien miteinschliessen und wiederum auf der fundamentalen Basis begründet sind, dass jede Person ihr/sein eigenes Individuum und Kapazität in ihrem/seinem Leben ist. Deshalb wird die Therapie gezielt darauf angesetzt die eigenen Resourccen, Stärken und inneren Talente zu utilisieren. Die Arbeit des/r Psychologen/in beruht sich darauf innere Resourccen anzuregen um die Person sanft in die jeweilige Richtung zu führen, die von der Person als Ziel zu Anfang der Therapie definiert wurde. Psychotherapie kann als ein therapeutisches eigenständiges Unternehmen angesehen werden, dass sich darauf beruht innere Ressourcen zu motivieren um eine spirituelle Fusion zwische Psyche und Geist anzuregen.

Anita Jung bietet Beratung und Coaching für Fach- und Führungskräfte sowie Coaching von Sportlern und Künstlern, die ihre Potentiale und Möglichkeiten optimal nutzen wollen. In diesem Ansatz kombiniert sie lösungs- und ressourcenorientierte Methoden mit einer systemischen Perspektive, die hilft, die eigenen Fähigkeiten abgestimmt auf die jeweiligen Kontextbedingungen gezielt und effektiv zur Wirkung zu bringen.

"Jeder Mensch ist ein Individuum. Die Psychotherapie sollte deswegen so definiert werden, dass sie der Einzigartigkeit der Bedürfnisse eines Individuums gerecht wird, statt den Menschen zo zurechtzustutzen, dass er in das Prokrustesbett einer hypothetischen Theorie vom menschlichen Verhalten passt. Milton H. Erickson (1979)
- Milton H. Erickson

Krankheitssymptome


    chronische Unzufriedenheit
    geringes Selbstwertgefühl
    Verlust von Interesse und Freude
    Depressive Stimmung
    Verminderung von Antrieb
    Konzentrationsstörungen
    Mangelndes Selbstwertgefühl
    Schuldgefühle
    Pessimistische Zukuftsperspektive
    Lebensüberdruß, Selbsttötung
    Schlafstörungen
    Appetitverminderung
    Libidoverlust
    Grübeln
    Gefühllosigkeit
    Unruhe
    Körperliche Symptome
    Hoffnungslosigkeit
    Gedanken, dass das Leben zu schwer ist
    haufige Selbstkritik
    Analysieren von allen moglichen Gedanken
    Launisch sein oder Depression
    Gefühle nicht dazuzupassen
    Weinkrämpfe


Depression ist eine Erkrankung, die die Gefühlsseite des Seelenlebens betrifft und sich individuell
in sehr unterschiedlicher Weise äußern kann. Bei einer Depression kommen immer mehrere
Krankheitsmerkmale zusammen, man spricht i. d. R. von einem depressiven Syndrom.
Falls Sie sich mit drei oder mehreren dieser Symptome identifizieren können, sollten Sie wissen, dass es auch
für Sie Hilfe geben kann.
Unser zentrales Nervensystem besteht aus mehreren Milliarden Nervenzellen, die in ihrer Gesamtheit,
durch hochkomplizierte "Schaltpläne" untereinander vernetzt, alle unsere Körperfunktionen, unsere Bewegungen,
unsere Wahrnehmung, unser Denken und Fühlen und noch einiges mehr steuern und verursachen.

Die einzelnen Nervenzellen stehen durch "elektronische Impulse" und durch bestimmte "Botenstoffe" untereinander
in Verbindung. Eine Nervenzelle erzeugt einen elektrischen Impuls und schickt ihn über ihre Fortsätze wie durch
ein Kabel an eine andere Nervenzelle.

Am Ende des Fortsatzes - oder besser gesagt der Nervenendigung - wird die elektrische Information - der Impuls -
in eine chemische Information - zum Beispiel Serotonin und /oder Noradrenalin - umgewandelt. Diese Botenstoffe
übertragen die Botschaft auf den Fortsatz einer anderen Nervenzelle wo sie - wieder in einen elektrischen Impuls
umgewandelt - weitergeleitet wird.

Bei der Depression findet man eine Störung der speziellen Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. Starke oder
langandauernde psychische Belastungen, aber auch bestimmte körperliche Erkrankungen können die Balance dieser Botenstoffe durcheinanderbringen. Ein Mangel an Serotonin und Noradrenalin in dem Spalt zwischen den Nervenendigungen bewirkt Kommunikationsstörungen im Netzwerk des Nervensystems, die sich nach außen fortsetzen, und zeigt sich in den als Depression bekannten körperlichen und psychischen Veränderungen.

Der beschriebene Mangel an Botenstoffen (Neurotransmittern) steht in enger Beziehung zu den äußeren Anzeichen
einer Depression, wie der Einschränkung von Gestik und Mimik, der schlechteren Hautdurchblutung und den
Appetitstörungen.

Psychotherapie hilft Symptome zu erkennen und sie zu bewältigen. Hin und wieder helfen Medikamente die Heilung zu beschleunigen..



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